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ADA Acoustics & Media Consultants GmbH

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Raum- und Bauakustik, Lärmbekämpfung,
Sound System-, Audio- und Videodesign, Beschallungstechnik
Messung, Beratung und Gutachten

ADA Acoustics & Media Consultants GmbH

Nach der Überwindung der deutschen Teilung und Schaffung der objektiven Voraussetzungen wurde vor nunmehr 30 Jahren das Ingenieurbüro ADA Acoustic Design Ahnert anfangs mit zwei Mitarbeitern gegründet. Mittels eines seit den 80er Jahren eigens entwickeltem Softwareprogramms EASE konnten die raum- und elektroakustischen Designaufgaben effizient auf Erfolgsaussichten verifiziert werden. Größere Projekte zu Beginn der 90er Jahre, wie die Planung einer neuen Beschallungsanlage der Deutschen Oper Berlin halfen in der Startphase. 

Es mehrten sich Aufträge im In- und Ausland wie im Neubau des Bundeskanzleramtes und im Bundesrat, in Theatern wie in Gera und im Scharounbau in Wolfsburg, in Stadien für die Fußballweltmeisterschaften in Deutschland, Südafrika, Brasilien und Rußland und in anderen Einrichtungen. Auch die Anzahl der Mitarbeiter nahm zu. 2010 wurde dann das Aufgabenprofil des Einzelunternehmens „ADA Acoustic Design Ahnert“ in die „ADA Acoustics & Media Consultants GmbH“ überführt. 2017 übernahm die weltweit agierende „Walters-Storyk Design Group“ mit Sitz in New York Mehrheitsanteile der GmbH. Gegenwärtig stehen interessante Aufgaben vor unserem Team wie beispielsweise am im Bau befindlichen Atatürk Kulturzentrum in Istanbul und am Parlamentsgebäude in Vientiane in Laos.

ADA - ein Tochterunternehmen der WSDG
 

Walters-Storyk Design Group | WSDG

Walters-Storyk Design Group | WSDG, ein international tätiges Ingenieur Unternehmen, ist Ihr Ansprechpartner für alle Belange der Akustik und Technologie Integration am Bau, insbesondere der Beratung, der Planung und dem Engineering für architektonische Integration, Raum-, Bau- und Elektroakustik, Kommunikation, Audio-Video Anlagen, Informationssysteme, Musikproduktion und Unterhaltungsstätten. Projekte unserer Kunden sind Kultur-, Konferenz- und Kongress Bauten, Multimediaräume, Anlagen zur Musik- und Medien-Produktion und deren Ausstrahlung, Transportation-Hubs, Sportstätten, Gastronomiebauten, Bildungseinrichtungen, Kirchen und zahlreiche andere Projektarten.
Neben der reinen Fachplanung begleitet WSDG auch strategische Prozesse, erstellt Submissionsunterlagen, beurteilt Installationen, führt akustische Messungen, Evaluationen und Programmierungen durch, und begleitet Projekte von der Planungs-, Bau- und Abnahmephase bis hin zur Ausbildung der Nutzer. mehr ...

Frauenkirche Dresden

Dresden - Deutschland 1992 - 2005

Wiederaufbau der Kirche
Raumakustische Untersuchungen und Beschallungstechnisches Design. 


Baudirektor: Dombaumeister Eberhard Burger
Kirchenbauverwaltung Frauenkirche: Thomas Gottschlich, leitender Architekt

Planungsumfang ADA:
Elektroakustik: HOAI Phasen 3 – 8 (Entwurf bis Objektüberwachung)
Raumakustik: Beratungen

Projektdaten:

  • Planungsbeginn: 1992 
  • Fertigstellung: 2005
  • Umfang der ausgeführten Leistungen Elektroakustik: ca. 0,4 Mio. €

Die Kirche wurde völlig neu aufgebaut. Dabei war zu beachten, dass von noch lebenden Zeitgenossen der Kirche sehr gute akustische Eigenschaften nachgesagt wurden. Mittels alter Orgelaufnahmen von vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg und mittels Computersimulationen konnten die später gemessenen akustischen Eigenschaften bereits Ender der 90er Jahre, also noch in der Bauphase ermittelt werden, siehe Innenraummodell:

Innenraummodell


Es gibt im Kirchenraum insgesamt 2 digital gesteuerte Zeilen vom Typ Intellivox DS-280 im Parkett und 34 Schallzeilen vom Typ Intellivox DS-115 im Emporenbereich (beide Typen von DURAN Audio – Holland) und zwei Subwoofer auf Höhe der Betstuben: Diese digital gesteuerten, damals neuartigen Schallzeilen wurden zum großen Teil in Edelstahlgehäusen versteckt  und können an Lüftungsauslässe erinnern.
 

Bauakustisch musste man natürlich den Anforderungen unserer Neuzeit gerecht werden, da Lärmimmissionsschutz gesetzlich vorgeschrieben ist und entsprechende störende äußere und innere Schallquellen in früheren Zeiten weniger vorhanden waren: Es wurde darauf besonders bei den Türen, Fenstern, Lüftungsanlagen etc. geachtet. Auch musste eine Trennung des Turmbesteigungsweges vom Innenraum durch Verglasungen in der oberen Kuppel erfolgen.
 

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